Frühstück, naja wenn man schon die Besitzerin an die Hand nehmen und zur Kaffeemaschine führen muss damit man einen Kaffee erhält ist schon schwach. Die lustigen in Honig eingelegte grünen Feigen gibt nicht nur nach Aufforderung. Resümee zu diesem Hotel: muß nicht nochmal sein, wenn die Chefin so weitermacht dann prohezeihe ich keine langes Überleben, aber ich kann mich auch täuschen. Die meisten Gäste bleiben nur für eine Nacht und das läßt sich aushalten.
Also umziehen und nichts wie weg zu unserem nächsten Ziel. Gestern haben wir Plovdiv auserkoren besucht zu werden. Ich habe eine Route zusammengestellt mal sehen ob Straße tatsächlich so toll ist wie die Karte verspricht.
Wir starten und es geht wieder nach Katunsi, zwischen Weingärten entlang, die Strecke kennen wir von gestern abend zur genüge, dann geht es über eine super ausgebaut Passstrasse die eigentlich den Titel "Motorradrennstrecke" verdient nach Gotche Delvch. Die Strecke ist atemberaubend nur die Geschwindigkeitsverbote bremsen uns etwas aus, da wir es uns mit der örtlichen Executive nicht verdreben wollen. Die Strasse würde aber locker höhere Geschwindigkeiten verkraften. Auf Passhöhe steht ein Denkmal und mir machen ein kurzes Fotopäuschen, dies sind die ersten Bilder des Tages, wir hatten soviel Spaß an den Kurven das wir nicht anhalten wollten.
Ab Gotse Delev gehts es erstmal kappe 7 km schnurgerade aus, dann wird die Straße etwas buckeliger und wir landen im ¨Steinland¨ hier wird glauben wir Schiefer abgebaut und überall im Wald gibt es Verkaufsstände wo man sich die Platten und Steine raussuchen kann und wenn das Vehikel mitmacht auch gleich mitnehmen. Wäre es nur nicht so weit weg von zuhause, dann würde ich glatt versuchen Ralf zu überzeugen das wir sowas für den Garten brauchen.:) Weiter geht es ins Tabakland, überall in den Gärten und auf den freien Flächen wird der Tabak angebaut und hängt zum Trocknen. Spannend sowas im kleinem zu sehen.
In Dospat gönnen wir uns eine Kaffeepause und werden von einem Biker aus Varna angesprochen der heute allerdings mit dem Fahrrad unterwegs und gab uns etliche tolle Tips. Ab hier geht es Richtung Norden nach Plovdiv, meine ausgesuchte Strecke führt nun durchs Stauseeland. Die Strecke windet sich durch Canyons am Fluß und den Stauseen entlang. Traumhaft schön, ab Michalkovo wird die Straße etwas schlechter aber immer noch gut. Die Gegend erinnert mich sehr stark an die Ardeche, leider ist heute etwas diesig für die richtig tollen Fotos. Außerdem scheint es sich um ein Naherholungsgebiet zu handeln, wir sehen auch Jetskifahrer.
In Ustina müssen wir von unserer Route abweichen, die Brücke ist weg. Ein Einheimischer erklärt uns wortreich das er mit seinem Audi den Schleichweg auch fahren kann. Wir versuchen es, und ich schaffe es mit meiner Fuhre über den Feldweg und durch das Flussbett und anschließend noch eine große Wasserpfütze.
Dann geht via kleinen Straßen direkt nach Plovdiv, nach 250 km die erste Ampel. Wìr landen an einer nicht so schönen Kreuzung und schauen uns hilfesuchend um, kein Hotel weit und breit. Erstmal abstellen, sich umkucken, einen Sicherheitsdienstmann fragen, der leider auch keine Ahnung hat. Des Rätsels Lösung ist einfach, wir haben die Tour drin, auch den Wegpunkt vom Hotel aber diesen nicht in der Tour. Sobald wir das richtige Ziel eingeben funktioniert es und wir landen einige Minute später vor einem Hochhaus. War mal sicher eine Topadresse. Der Empfang ist sehr freundlich, es gibt eine Karte und eine Preisangabe wieviel maximal ein Taxifahrer für die Fahrt Hotel Innenstadt nehmen darf.
Frisch machen, umziehen, Taxi rufen lassen und los. Als erstes gehts es zur Altstadt, spannend, die Altstadt ist auf einem Hügel und dieser wurde für den normalen Strassenverkehr untertunnelt. So fahren wir direkt auf ein antikes römisches Theater zu und dann darunterhindurch. Erst spazieren wir durch die alten Gassen, gerade waren wohl mehrere Hochzeiten. Uns kommen vier Brautgesellschaften entgegen. Die Bräute stöckeln vorsichtig über das antike Pflaster. Schicke Brautautowahl, wir entdecken einen alten Rolls Royce und einen alten Mercedes 180, das neue Bentley Cabrio ist dagegen schon fast langweilig. Ich glaube ich würde den alten Benz wählen.
Wir landen schließlich in einem Cafe direkt überhalb der Arena, und heute ist tatsächlich Vorstellung, wir sehen aber nur den Beginn als sich das Orchester formiert und der Chor sich oberhalb der Bühne aufreiht. Dann geht es runter in die Neustadt und Fussgängerzone. Ein halb ausgebudeltes Amphitheater mit ehemals 30.000 Plätzen liegt unter der Fussgängerzone. Das Projekt wurde zusammen mit Norwegen und Island realisiert. Wir schlendern so durch die Gegend und landen anschließend bei einem Italiener, war in Ordnung. Dann geht es nach einem kurzen Regenschauer wider mit dem Taxi zurück ins Hotel.
Das Zimmer ist ziemlich warm, und Klima geht nur wenn die Schlüsselkarte eingesteckt ist. Also erst runterkühlen, dann Fenster auf und schlafen, irgendwann in der Nacht macht Ralf das Fenster zu weil ihn die Mücken aussaugen, leider die Klimaanlage nicht an.:(
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Samstag, 23. August 2014
Freitag, 22. August 2014
Länderpunkte sammeln
Aufstehen und versuchen ein Frühstück zu bekommen. Nico der bulgarische Guide hilft uns wieder, es gibt sowas ähnliches wie French Toast mit Schafskäse, Preiselbeermarmelade und grüne in Honig eingelegten Feigen. Außerdem ein Glas Molke, Ralf bekommt einen Kaffee und schwarzen Tee für mich gibt es nicht, nur Kräuter und ich glaube die Teebeutel sind schon älter. Aber na gut. Routenplanung steht, nur noch eine Tankstelle finden und los. Heute verschaffen wir Ralf zwei weitere Länderaufkleber. Erst geht es nach Makedonien, dann nach Griechenland und wieder nach Bulgarien.
Der Grenzübergang nach Makedonien, heute sind beide Seiten pingelig, wir sind durch die EU schon verwöhnt. Früher war eine halbe Stunde normal.... Passport und Insurance Card wollen die Bulgaren und die Makedonier sehen, dann dürfen wir auch weiterfahren. Die Strecke ist ziemlich langweilig, in Strumica drehen wir einen Runde durch die Stadt auf der Suche nach einem Cafe. Achja hier gibts auch eine andere Währung - die wir natürlich nicht haben. Die Kaffeepause wird nach Griechenland verschoben.
Am Dojransee wunderen wir uns noch das hier kein Tourismus in Nov Dojran ist, 2 km später finden wir ihn. In Star Dojran, ich komme mir vor wie am Balaton, man muß kucken das man kein Kind mit seinem Schwimmtier überfährt. Hier wollen wir dann doch auch nicht bleiben, das ist ist uns jetzt zu touristisch erschlossen. Rettung in Sicht - die Grenze nach Griechenland ist in Sichtweite. Vielleicht können wir dort ein bißchen planschen.
Der Grenzübergang ist diesmal entspannt, dann tüdeln wir am See entlang auf der Suche nach einem Plätzchen zu planschen. Aber erst müssen wir einem beweglichen Stein der die Strasse überquert ausweichen. Ziemlich fix die Schildkröte, mein erstes Haustier die Schildkröte Susi war auch aus Griechenland. :) Zum See kommen wir nicht, es sieht alles nach Überschwemmungsgebiet aus. In Mouries gönnen wir uns eine Kaffeepause. Nach den günstigen Espressi in Bulgarien, schlucken wir bei 7 Euro für 2 Espresso freddo und 2 Limonaden. Dann geht es weiter, es kommt ja noch ein See, vielleicht können wir dort baden. In Mandraki finden wir einen ausgeschriebenen Weg direkt zum See. Kein Tourismus hier, wenig Wasser, viele Steckmücken und trocken, eigentlich waren die letzten Meter mit einem am Boden liegenden zerrissenen Seil wohl abgesperrt. Wieder nix mit schwimmen. Wir machen ein paar Fotos und fahren weiter Richtung griechisch-bulgarische Grenze.
Mein Navi will erstmal wieder über Makedonien zurück, aber der Fehler ist schnell gefunden der Grenzübergang Kulata ist nur noch über die Autobahn erreichbar und diese hatte ich ausgeschlossen. Wir werden freundlich durchgewunken und es geht Richtung Melnik. Schön Garmin ist seiner Zeit voraus, die vom Zumo präferierte 1 ist noch nicht durchgehend fertig. In Kulata machen wir uns auf die Suche nach einer Tankstelle, Ich entdecke ein Schild - 1 km. Erst eine normale Seitenstrasse in der Stadt mit Betonschwellen wie für LKWs, dann eine Bahnunterführung durch die gerade ein alter Dacia durchpaßt. Endet als T auf Schotter, Blick nach links - eine Tankstelle. Grober Schotter mit Erde und dann feinster Asphalt. Des Rätsels Lösung: diese Tankstelle gehört zu der geplanten und in Bau befindlichen Autobahn. Theoretisch könnten wie diese bereits befahren, eine plattgewalzte Schotterdecke, aber der Absatz von Tankstelle zur Autobahn sind gute 50 cm. Deswegen drehen wir wieder um zur Hauptstrasse.
Weil hier soviel Verkehr herrscht, nehmen wir eine Nebenstrasse. Ralf würde einen Bankomat toll finden. Ich befrage den Zumo und in Katunsi wäre einer, also einen Teil der Strecke zurück und erstmal Geld holen. Während Ralf mit dem Automaten verhandelt, plane ich eine Alternativroute zum Hotel zurück. Leider verpasse ich die richtige Strasse und beim Versuch eine andere zu nehmen scheitere ich. Die Strasse ist irgendwann nur noch lose große runde Steine und mein Mut verläßt mich und ich bleibe 10 m vor der Kuppe stehen. Mist und mit piano anfahren komme ich nicht raus. Es ist heiß, ich hänge fest, heule fast vor Wut weil ich mich vertan hab und Ralf mich. bzw. die Q retten muss. Sobald wir diese Hürde genommen haben navigiere ich auf die Alternativstrecke, am Ortsausgang stellen wir fest das es sich um eine Sandstraße handelt. Jetzt mag ich nicht mehr - umdrehen und zurück.
Im Hotel erstmal duschen und dann Essen fangen. Heute geht es ins Bistro was uns persönlich besser mundet. Natürlich habe ich wieder einen Shopska Salad und diesmal zwei Hähnchenspieße. Wieder erklimmen wir den Weg zu unserem Hotel. Die Besitzerin sitzt mit Ihren Freuden am besten Tisch, es gibt weder ein Hallo noch ein Angebot etwas noch hier zu trinken. Wir sitzten noch ein bißchen draußen und planen die Tour für morgen und verziehen uns dann. Schlafen ist nicht einfach bei dem Krach draußen als sie sich gegenseitig Youtube-Videos vorspielen. Fazit: nicht mehr in dieses Hotel
Der Grenzübergang nach Makedonien, heute sind beide Seiten pingelig, wir sind durch die EU schon verwöhnt. Früher war eine halbe Stunde normal.... Passport und Insurance Card wollen die Bulgaren und die Makedonier sehen, dann dürfen wir auch weiterfahren. Die Strecke ist ziemlich langweilig, in Strumica drehen wir einen Runde durch die Stadt auf der Suche nach einem Cafe. Achja hier gibts auch eine andere Währung - die wir natürlich nicht haben. Die Kaffeepause wird nach Griechenland verschoben.
Am Dojransee wunderen wir uns noch das hier kein Tourismus in Nov Dojran ist, 2 km später finden wir ihn. In Star Dojran, ich komme mir vor wie am Balaton, man muß kucken das man kein Kind mit seinem Schwimmtier überfährt. Hier wollen wir dann doch auch nicht bleiben, das ist ist uns jetzt zu touristisch erschlossen. Rettung in Sicht - die Grenze nach Griechenland ist in Sichtweite. Vielleicht können wir dort ein bißchen planschen.
Der Grenzübergang ist diesmal entspannt, dann tüdeln wir am See entlang auf der Suche nach einem Plätzchen zu planschen. Aber erst müssen wir einem beweglichen Stein der die Strasse überquert ausweichen. Ziemlich fix die Schildkröte, mein erstes Haustier die Schildkröte Susi war auch aus Griechenland. :) Zum See kommen wir nicht, es sieht alles nach Überschwemmungsgebiet aus. In Mouries gönnen wir uns eine Kaffeepause. Nach den günstigen Espressi in Bulgarien, schlucken wir bei 7 Euro für 2 Espresso freddo und 2 Limonaden. Dann geht es weiter, es kommt ja noch ein See, vielleicht können wir dort baden. In Mandraki finden wir einen ausgeschriebenen Weg direkt zum See. Kein Tourismus hier, wenig Wasser, viele Steckmücken und trocken, eigentlich waren die letzten Meter mit einem am Boden liegenden zerrissenen Seil wohl abgesperrt. Wieder nix mit schwimmen. Wir machen ein paar Fotos und fahren weiter Richtung griechisch-bulgarische Grenze.
Mein Navi will erstmal wieder über Makedonien zurück, aber der Fehler ist schnell gefunden der Grenzübergang Kulata ist nur noch über die Autobahn erreichbar und diese hatte ich ausgeschlossen. Wir werden freundlich durchgewunken und es geht Richtung Melnik. Schön Garmin ist seiner Zeit voraus, die vom Zumo präferierte 1 ist noch nicht durchgehend fertig. In Kulata machen wir uns auf die Suche nach einer Tankstelle, Ich entdecke ein Schild - 1 km. Erst eine normale Seitenstrasse in der Stadt mit Betonschwellen wie für LKWs, dann eine Bahnunterführung durch die gerade ein alter Dacia durchpaßt. Endet als T auf Schotter, Blick nach links - eine Tankstelle. Grober Schotter mit Erde und dann feinster Asphalt. Des Rätsels Lösung: diese Tankstelle gehört zu der geplanten und in Bau befindlichen Autobahn. Theoretisch könnten wie diese bereits befahren, eine plattgewalzte Schotterdecke, aber der Absatz von Tankstelle zur Autobahn sind gute 50 cm. Deswegen drehen wir wieder um zur Hauptstrasse.
Weil hier soviel Verkehr herrscht, nehmen wir eine Nebenstrasse. Ralf würde einen Bankomat toll finden. Ich befrage den Zumo und in Katunsi wäre einer, also einen Teil der Strecke zurück und erstmal Geld holen. Während Ralf mit dem Automaten verhandelt, plane ich eine Alternativroute zum Hotel zurück. Leider verpasse ich die richtige Strasse und beim Versuch eine andere zu nehmen scheitere ich. Die Strasse ist irgendwann nur noch lose große runde Steine und mein Mut verläßt mich und ich bleibe 10 m vor der Kuppe stehen. Mist und mit piano anfahren komme ich nicht raus. Es ist heiß, ich hänge fest, heule fast vor Wut weil ich mich vertan hab und Ralf mich. bzw. die Q retten muss. Sobald wir diese Hürde genommen haben navigiere ich auf die Alternativstrecke, am Ortsausgang stellen wir fest das es sich um eine Sandstraße handelt. Jetzt mag ich nicht mehr - umdrehen und zurück.
Im Hotel erstmal duschen und dann Essen fangen. Heute geht es ins Bistro was uns persönlich besser mundet. Natürlich habe ich wieder einen Shopska Salad und diesmal zwei Hähnchenspieße. Wieder erklimmen wir den Weg zu unserem Hotel. Die Besitzerin sitzt mit Ihren Freuden am besten Tisch, es gibt weder ein Hallo noch ein Angebot etwas noch hier zu trinken. Wir sitzten noch ein bißchen draußen und planen die Tour für morgen und verziehen uns dann. Schlafen ist nicht einfach bei dem Krach draußen als sie sich gegenseitig Youtube-Videos vorspielen. Fazit: nicht mehr in dieses Hotel
Donnerstag, 21. August 2014
Die kleinste Stadt Bulgariens
Morgens früh, diese Zeitumstellung um eine Stunde kostet uns einfach morgens Zeit, ich wache zwar deutsche Zeit um 6:30 Uhr auf aber es ist schon 7:30 uns so kommen wir erst kurz vor 9:00 zum Frühstück. Büffett ist gut, heute ist auch jemand anderes an der Rezeption und alles ist paletti. Abfahrt, wir drehen eine Runde durch Sofia auf der Suche nach einer Tankstelle. Getankt und dann irgendwie raus hier. Ich habe eine kleine gelbe Strasse ausgewählt, wir kommen an einem Schneckenhaus vorbei, siehe Foto. Um die Mittagszeit landen wir beim Kloster Belchin. Zwar wollte ich ein anderes besichtigen aber auch in Ordnung. Zu diesem führt eine Zahnradbahn rauf. Erst suchen wir uns ein Parkplätzchen, dann raus aus den Jacken und mal zur Zahnradbahn. Schlechtes Timing es ist kurz vor 12 und zwischen 12 und 13 Uhr ist dort Mittagspause. Vor uns ist eine Schlange, realistisch gesehen kommen wir vor 12h da nicht rauf. Wieder zurück und wir fahren in den Ort und gönnen uns eine Mittagspause mit Cafe und Limonade.
Von dort geht es langweilig Richung Dupnica. Einzig Ralf verliert sein Funkkabel. Erst fährt er im Stehen und als er sich hinsetzt bemerke ich das etwas über die Strasse unter dem Koffer hüpft. Funkkabel - also anfunken und ihm sagen das er es verloren hat funktioniert nicht. Vollgas vorbei und ausbremsen, als er steht fällt ihm auch auf das er sein Kabel verloren hat. Er fährt zurück und findet es wieder, bisschen lädiert aber funktionstüchtig.
Nun geht es auf die bulgarische 1, bzw. auf die Europastrasse. Viel Verkehr Richtung Griechenland, und langweilig. Nachdem die Klosterbesichtigung nicht geklappt hat, versuchen wir unser Glück beim Rila-Kloster. Die Strecke ist wunderschön, und wir stehen vor den Klostertoren. Wir fahren einmal herum und suchen eine Parkmöglichkeit. An Schluß parken wir doch direkt davor, es werden 4 Lew für beide Motorräder verlangt, dafür ist der Zugang zum Kloster frei, nur wenn man ins Museum will wird ein Obulus fällig. Schön hier, aber auch sehr viele Touristen, und die Damentoilette ist so ein Loch im Boden wo die meisten nicht treffen. Ich gehe rückwärts wieder raus und verkneife mir den Gang. Sind ja nur noch 100km ;)
Am Rückweg wieder auf die 1 halten wir noch bei einer Wasserregulierungsanlage. Sehr spannend, da müssen wir mal bei Gelegenheit recherchieren was wir eigentlich entdeckt und fotografiert haben. Während wir dort rumturnen und fotografieren hupt uns ein Gespann an, erst am Abend beim sichten von Ralfs Fotos stellen wir fest das ein Weltenbummler uns gegrüßt hat, schade wenn wir etwas schneller geschaltet hätten, wäre es sicher eine tolles Treffen geworden. Von dieser Seite einen Gruß an Christian der slowdowneast.de unterwegs ist. Ich verweise hier auf Ralfs Bericht.
Ereignislos geht es weiter, lustigerweise haben unsere Zumos die 1 schon bis Griechenland fertig, aber das ist nicht so, vieleicht in ein paar Jahren. In Melnik biegen wir mal kurz falsch ab und obwohl der Zumo meint wir kommen wieder auf den richtigen Weg drehen wir um. Die hölzerne Fussgängerbrücke sah nicht ganz so aus das sie die 250 kg BMWs aushält, geschweige denn das wir mit den Koffern da durchpassen. Die Strasse wird schlechter und dann Spitzkehre mit Kopfsteinpflaster und den Berg rauf, irgendwann ist das Kopfsteinpflaster auch weg und wir stehen vor dem Hotel.
Die Verständigung ist schwierig, die Besitzerin spricht außer bulgarisch keine Sprache. Ein anderer Gast dolmetscht für uns, glücklicherweise. Wir bekommen ein ziemlich kleines Zimmer, ohne Klimaanlage aber hier in den Hügeln ist es kühler als in der Ebene. Wie die letzten Tage zuerst DUSCHEN. Kein Duschvorhang und das Bad ist geflutet, aber egal. Dann erstmal ein Spaziergang und etwas zu essen. Hier teste ich wieder den Shopska Salad und gegrillte Pilze mit gelben Käse gefüllt - so stehts zumindest auf der Karte, dazu den weißen Hauswein, auch sehr lecker direkt aus der Gegend hier und es ist kurz vor 23h als wir ins Hotel zurückkommen. Ralf unterhält sich noch mit Schweizer Ehepaar die einen bulgarischen Guide gebucht haben der bei der Ankunft auch bei der Verständigung geholfen hat.
Von dort geht es langweilig Richung Dupnica. Einzig Ralf verliert sein Funkkabel. Erst fährt er im Stehen und als er sich hinsetzt bemerke ich das etwas über die Strasse unter dem Koffer hüpft. Funkkabel - also anfunken und ihm sagen das er es verloren hat funktioniert nicht. Vollgas vorbei und ausbremsen, als er steht fällt ihm auch auf das er sein Kabel verloren hat. Er fährt zurück und findet es wieder, bisschen lädiert aber funktionstüchtig.
Nun geht es auf die bulgarische 1, bzw. auf die Europastrasse. Viel Verkehr Richtung Griechenland, und langweilig. Nachdem die Klosterbesichtigung nicht geklappt hat, versuchen wir unser Glück beim Rila-Kloster. Die Strecke ist wunderschön, und wir stehen vor den Klostertoren. Wir fahren einmal herum und suchen eine Parkmöglichkeit. An Schluß parken wir doch direkt davor, es werden 4 Lew für beide Motorräder verlangt, dafür ist der Zugang zum Kloster frei, nur wenn man ins Museum will wird ein Obulus fällig. Schön hier, aber auch sehr viele Touristen, und die Damentoilette ist so ein Loch im Boden wo die meisten nicht treffen. Ich gehe rückwärts wieder raus und verkneife mir den Gang. Sind ja nur noch 100km ;)
Am Rückweg wieder auf die 1 halten wir noch bei einer Wasserregulierungsanlage. Sehr spannend, da müssen wir mal bei Gelegenheit recherchieren was wir eigentlich entdeckt und fotografiert haben. Während wir dort rumturnen und fotografieren hupt uns ein Gespann an, erst am Abend beim sichten von Ralfs Fotos stellen wir fest das ein Weltenbummler uns gegrüßt hat, schade wenn wir etwas schneller geschaltet hätten, wäre es sicher eine tolles Treffen geworden. Von dieser Seite einen Gruß an Christian der slowdowneast.de unterwegs ist. Ich verweise hier auf Ralfs Bericht.
Ereignislos geht es weiter, lustigerweise haben unsere Zumos die 1 schon bis Griechenland fertig, aber das ist nicht so, vieleicht in ein paar Jahren. In Melnik biegen wir mal kurz falsch ab und obwohl der Zumo meint wir kommen wieder auf den richtigen Weg drehen wir um. Die hölzerne Fussgängerbrücke sah nicht ganz so aus das sie die 250 kg BMWs aushält, geschweige denn das wir mit den Koffern da durchpassen. Die Strasse wird schlechter und dann Spitzkehre mit Kopfsteinpflaster und den Berg rauf, irgendwann ist das Kopfsteinpflaster auch weg und wir stehen vor dem Hotel.
Die Verständigung ist schwierig, die Besitzerin spricht außer bulgarisch keine Sprache. Ein anderer Gast dolmetscht für uns, glücklicherweise. Wir bekommen ein ziemlich kleines Zimmer, ohne Klimaanlage aber hier in den Hügeln ist es kühler als in der Ebene. Wie die letzten Tage zuerst DUSCHEN. Kein Duschvorhang und das Bad ist geflutet, aber egal. Dann erstmal ein Spaziergang und etwas zu essen. Hier teste ich wieder den Shopska Salad und gegrillte Pilze mit gelben Käse gefüllt - so stehts zumindest auf der Karte, dazu den weißen Hauswein, auch sehr lecker direkt aus der Gegend hier und es ist kurz vor 23h als wir ins Hotel zurückkommen. Ralf unterhält sich noch mit Schweizer Ehepaar die einen bulgarischen Guide gebucht haben der bei der Ankunft auch bei der Verständigung geholfen hat.
Mittwoch, 20. August 2014
Belogradchik und Sofia
Heute geht es Richtung Sofia, wenn schon Bulgarien dann auch in die Hauptstadt. Auf meiner Wunsch-Empfehlungsliste steht Belogradchik. Also habt Ralf dorthin eine Tour geplant. Es sieht heute ehr trüb aus, aber somit ist es nicht ganz so heiß. Wir fahren etliche Kilometer an Sonnenblumenfeldern entlang. Ab Bela geht es endlich wieder in den Wald auf motorradfreundliche Straßen, das einzige was stört ist der Rollsplit oder Sand in den Kurven. Einige Kilometer vor der Stadt erhaschen wir einen Blick auf die steinerne Festung. Anhalten Fotostop, aber leider ist es so trüb das die Bilder nicht wirklich zufriedenstellend sind. Schön wäre jetzt ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke auf die Felsen - ist aber nicht :( dann halt weiter.
Im Ort kurbeln wir uns den Berg hoch durch eine Baustelle und landen auf einem ausgebauten Parkplat für Busse. Qe parken, den ersten Kaffee nach dem Frühstück - zwei Espresso kosten hier 1 Lew sprich 0,50 Euro, so läßt sich Ralf sein Laster gefallen. Wenn schon da, dann auch Ticket und rein. Der Eintritt kostet 10 Lew, in der Relation zum Espresso so richtig teuer, aber so bald kommen wir sicher nicht nochmal her. Nix wie rein, von der ursprünglichen Festung ist nur noch die Außenmauer präsent, und dann geht es in den hinteren Teil. Mittlerweile ist auch die Sonne hinter den Wolken vorgekommen. Es ist heiß und zwar so richtig, Motorradklamotten und jetzt auch noch kraxeln. Es geht etliche Stahlstufen die ehr einer Leiter gleichen auf den höchsten Punkt. Ralf erobert sich den Platz unter dem einzigen Baum während ich schmelze und Fotos mache. Zeitlich haben wir es gut abgepaßt, die drei Reisebusse waren gerade am abfahren als wir reingingen, die neuen rücken an als wir die Felsen verlassen. Nachdem wir jetzt so richtig weichgekocht sind in unseren Klamotten erstmal ein Päuschen im Schatten bei den Motorrädern mit Hörnchen von gestern und viel Wasser.
Es geht über eine kleine kurvige Strasse Richtung Montana und dann weiter nach Sofia. Die Strassen sind größenteils in Ordnung, wenn nur nicht meistens in den Kurven Sand liegen würde. Wir überqueren auch einen kleinen Pass und kommen durch etliche Orte in denen Brombeeren und Honig an der Strasse verkauft werden. Lecker, aber für micht so optimal zum transportieren, so kann ich nur trocken schlucken und weiterfahren. In Sofia übe ich die Kunst sich durch den Verkehr zu schlängen, vorallem wenn man von ganz rechts nach ganz links über 4 Spuren auf einer Länge von 50m will. Dann stehen wir auch vor unserem Hotel, ein rosa Häuschen. Wir stellen uns erstmal ganz frech davor während Ralf eincheckt.
Hmm - erster Eindruck - geht so. Reservierung ist wohl da, aber die wollen einen anderen Preis als in der Bestätigung von booking.com und private Parkplätze sind auch nicht vorhanden. Nach einigen Hin und Her können wir die Qe direkt am Gehweg vor dem Hotel im Sichtfeld der Überwachungskameras parken. Zimmer ist im vierten Stock, wenigstens gibt es einen Aufzug. So duschen, umziehen und los.
Wir sind gerade 800m von der Fussgängerzone entfernt. Die schlendern wir entlang und Ralf konsultiert wieder sein ¨Spotted by Locals¨ landen wir im KEVA. Lustiges Lokal in dem sich Theatervolk trifft. Das Essen ist lecker und irgendwann ziehen wir weiter und landen in einem Park direkt vor dem Grand Hotel Sofia. Hier sind ganz viele Menschen unterwegs, entweder sie sitzen im Cafe oder im Park oder an den Wasserspielen. Einfach eine tolle Stimmung herrscht hier. Wir planen und überlegen wohin wir morgen wollen und entscheiden uns für Melnik, die kleinste Stadt Bulgariens. Weil die Gegend dort lt. Landkarte schöne Strassen verspricht, buchen wir 2 Nächte.
Dienstag, 19. August 2014
Blutsauger an der rumänisch-bulgarischen Grenze
Ich wache auf weil die Sonne mir fast ins Gesicht schein, ein Blick auf die Uhr - es ist 6:00 Uhr morgens. Naja wenn die Sonne schon raus ist kann ich ja ein paar Morgenfotos machen. Ralf schließt sich mir auch an. Im Supermarkt holen wir uns einige Gebäckstücke und ein lustiges Weißbrot für den Tag. Dann eine Ecke weiter ins Cafe und zwei Cappuccino. Die Cappuccini kosten knappe 400 Dinar, die vier Teilchen und das Brot aus dem Supermarkt 250. Nur mal als Relation. Zurück umziehen und alles wieder am Motorrad verstaut und nun geht es zum Cafe den Schlüssel vom Appartment zurückgeben. Es war wunderschön und ich würde dort wieder ein Zimmer buchen.
In Belgrad verfranzen wir uns, die Navis steigen aus oder kalkulieren sich zu Tode. Meins schreibt wo ich bin aber ohne Bild und ohne Info wohin ich soll. Also ein Neustart, irgendwann haben wir geschafft die Stadt zu verlassen.
Ich habe gestern mit Ralf eine Tour über kleine Landstraßen zusammengestellt. Die Strassen sind sobald wir Belgrad hinter uns gelassen haben fast leer. Die Straße gleicht einem Flickerteppich, aber relativ wenige Löcher, dafür einige fiese Bodenwellen. Es geht über Mladevac, Petrovac bis Zagubica und dann über die Grenze.
Die Grenze ist leer, auf der serbischen Seite sitzen mehrere Grenzer und begutachten uns. Dann kommt einer und holt die Pässe. Als er sie uns wiedergibt fragt er Ralf nach dem Länderkennungsaufkleber RSM. Republic San Marino. Die Grenzer sind zurfrieden und öffnen den Schlagbaum. Bulgarische Seite, ein jüngerer, kommt gleich raus, holt die Pässe, Sonnenbrille runter - gute Fahrt. Wir fragen noch kurz ob wir für die Motorräder eine Vignette brauchen, er meint nein. Das finden wir gut und so fahren wir nach Bulgarien.
Der erste Unterschied zwischen Serbien und Bulgarien? Die Straßen sind in Bulgarien besser, allerdings mit viel Bitumengeflecht. Allerdings in Vidin wo wir heute unser Quartier haben sind sie richtig übel. Die Löcher werden mit Sand, Schotter, Bitumen oder Ästen gefüllt. Die Straße sieht sehr schmuddlig aus, und kaum sind wir um die Kurve stehen wir vor einem wunderschönen Jugendstilhaus. Wir haben das Hotel Anna-Kristina gefunden. Super nett, uns werden sogar die Motorradtaschen aufs Zimmer gebracht. Raus aus den Klamotten, Badesachen und in den Pool. Den gönnen wir uns heute. Eigentlich wollten wir die Reiseberichte am Pool schreiben, aber binnen 30 Minuten 12 Mückenstiche und einer in fiesester Weise am Augenlid lassen uns flüchten.
Ich gönne mir mal wieder eine große Haarwäsche mit Spülung und Kur. Die Haare haben es nötig. Motorradfahren strapaziert die schon aber abschneiden würde ich sie trotzdem nicht. Ralf erledigt noch einen geschäftlichen Anruf und dann gehen wir die Stadt erkunden. Naja erkunden ist zuviel gesagt, die Stadt ist klein, so klein das wir festellen alle Lokale liegen direkt an der Donau, was ja sehr idyllisch scheint, siehe Restaurantschiffe, aber die blugsaugenden Mückenmonster sollte man in die Lokalauswahl mit einbeziehen.
So landen wir in einer Pizzeria im Innenraum. Zumindest gibt es hier weniger Mücken, auch wenn ich mit 15 neuen Stichen das Lokal verlasse. Ich habe mir einen Shopska Salat und eind Pizza Capriziosa gegönnt. Ralf nimmt eine Gurkensalat mit Knoblauch und Sahne, in der Hoffnung das ihn Mücken in Ruhe lassen und Fleischbällchen. Alles sehr lecker und ab 22h Ortszeit werden die Mücke etwas weniger. Der ganze Ort erinnert uns stark an Plejevila in Montenegro, der letzte Zipfel eines Landes der nur als Durchgangsstation genutzt wird.
Hier herrscht auch noch die sozialistische Monumentalarchitektur in der Innenstadt vor. Aber was solls, wir bilden uns unsere eigene Meinung während der Reise und es sind nicht alle Entscheidungen die wir treffen die optimalen. Aufgrund der Mückenplage bleiben die Fenster zu, und die Klimaanlage an. Im Hotel ist alles bis dato opitmal nur die Kopfkissen sind wie Beton, da deklariere ich meine Fleecejacke als Kopfkissen und schlafe recht gut, nur kalt ist mir, das Bettlaken ist doch recht dünn.
In Belgrad verfranzen wir uns, die Navis steigen aus oder kalkulieren sich zu Tode. Meins schreibt wo ich bin aber ohne Bild und ohne Info wohin ich soll. Also ein Neustart, irgendwann haben wir geschafft die Stadt zu verlassen.
Ich habe gestern mit Ralf eine Tour über kleine Landstraßen zusammengestellt. Die Strassen sind sobald wir Belgrad hinter uns gelassen haben fast leer. Die Straße gleicht einem Flickerteppich, aber relativ wenige Löcher, dafür einige fiese Bodenwellen. Es geht über Mladevac, Petrovac bis Zagubica und dann über die Grenze.
Die Grenze ist leer, auf der serbischen Seite sitzen mehrere Grenzer und begutachten uns. Dann kommt einer und holt die Pässe. Als er sie uns wiedergibt fragt er Ralf nach dem Länderkennungsaufkleber RSM. Republic San Marino. Die Grenzer sind zurfrieden und öffnen den Schlagbaum. Bulgarische Seite, ein jüngerer, kommt gleich raus, holt die Pässe, Sonnenbrille runter - gute Fahrt. Wir fragen noch kurz ob wir für die Motorräder eine Vignette brauchen, er meint nein. Das finden wir gut und so fahren wir nach Bulgarien.
Der erste Unterschied zwischen Serbien und Bulgarien? Die Straßen sind in Bulgarien besser, allerdings mit viel Bitumengeflecht. Allerdings in Vidin wo wir heute unser Quartier haben sind sie richtig übel. Die Löcher werden mit Sand, Schotter, Bitumen oder Ästen gefüllt. Die Straße sieht sehr schmuddlig aus, und kaum sind wir um die Kurve stehen wir vor einem wunderschönen Jugendstilhaus. Wir haben das Hotel Anna-Kristina gefunden. Super nett, uns werden sogar die Motorradtaschen aufs Zimmer gebracht. Raus aus den Klamotten, Badesachen und in den Pool. Den gönnen wir uns heute. Eigentlich wollten wir die Reiseberichte am Pool schreiben, aber binnen 30 Minuten 12 Mückenstiche und einer in fiesester Weise am Augenlid lassen uns flüchten.
Ich gönne mir mal wieder eine große Haarwäsche mit Spülung und Kur. Die Haare haben es nötig. Motorradfahren strapaziert die schon aber abschneiden würde ich sie trotzdem nicht. Ralf erledigt noch einen geschäftlichen Anruf und dann gehen wir die Stadt erkunden. Naja erkunden ist zuviel gesagt, die Stadt ist klein, so klein das wir festellen alle Lokale liegen direkt an der Donau, was ja sehr idyllisch scheint, siehe Restaurantschiffe, aber die blugsaugenden Mückenmonster sollte man in die Lokalauswahl mit einbeziehen.
So landen wir in einer Pizzeria im Innenraum. Zumindest gibt es hier weniger Mücken, auch wenn ich mit 15 neuen Stichen das Lokal verlasse. Ich habe mir einen Shopska Salat und eind Pizza Capriziosa gegönnt. Ralf nimmt eine Gurkensalat mit Knoblauch und Sahne, in der Hoffnung das ihn Mücken in Ruhe lassen und Fleischbällchen. Alles sehr lecker und ab 22h Ortszeit werden die Mücke etwas weniger. Der ganze Ort erinnert uns stark an Plejevila in Montenegro, der letzte Zipfel eines Landes der nur als Durchgangsstation genutzt wird.
Hier herrscht auch noch die sozialistische Monumentalarchitektur in der Innenstadt vor. Aber was solls, wir bilden uns unsere eigene Meinung während der Reise und es sind nicht alle Entscheidungen die wir treffen die optimalen. Aufgrund der Mückenplage bleiben die Fenster zu, und die Klimaanlage an. Im Hotel ist alles bis dato opitmal nur die Kopfkissen sind wie Beton, da deklariere ich meine Fleecejacke als Kopfkissen und schlafe recht gut, nur kalt ist mir, das Bettlaken ist doch recht dünn.
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