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Freitag, 19. Juni 2015

Landshuter Hochzeit

Donnerstag 18.06.2015
Heute um 13h Feierabend, schnell zu Howe gefahren und sich mit Grillgut eingedeckt und auf die A9. Es schüttet, nach der Ausfahrt Denkendort darf ich eine Zwangspause einlegen. Autobahn gesperrt Bergungsarbeiten. Eigentlich wollte ich mit Ralf zum Ducatihändler und den Brief holen, aber wenn ich hier noch länger stehe wird das nix. Ich melde mich bei Ralf, das ich nicht mitkommen kann. Nach fast einer Stunde geht es endlich weiter. 15 km vor Berglern meldet sich Ralf, er würde jetzt losfahren wo ich bin. Langenbach – super er wartet auf mich.
Angekommen, Grillgut in den Kühlschrank und schon unterwegs zum Motorrad Zierer um die Papiere zu holen.
Wieder zurück erstmal einen Kaffee, huch Mamas und Michaels Gäste sind da und die beiden nicht, die sind mit den anderen Gästen nach Erding gefahren. Ich ruf mal Mama an und dann sind wir komplett.
Alle fröhlich und lustig nur das Wetter gibt Anlass zur Besorgnis. Wir haben uns auf eine Sommerhochzeit eingestellt – nicht auf eine Regenhochzeit. Egal, wir grillen im Regen und haben viel Spaß.


Freitag 19.06.2015
Der Wecker schellt um 7h. Fix duschen, oh irgendjemand hat schon Brötchen geholt – super. Blumengestecke eingepackt für die Gaststätte und meine Überraschung für die Feier. Frühstücken und los.
Ich fahre die Hochzeitstorte holen und zur Burg Trausnitz bringen und Ralf zur Zulassungsstelle, damit er morgen die Ducati mit Kennzeichen abholen kann.
8:45 Bäckerei – Torte super – Allergienachweis dabei. Vorsichtig ins Auto stellen – mist zu schräg am Rücksitz, Beifahrersitz auch – so landet die Torte im Fussraum – der ist eben und ich hab sie im Blick.
Burg Trausnitz kurz vor halb 10
9:20 Die Burg sieht verlassen aus, Burgschänke öffnet um 10h, aber das stört mich ja nicht, die Tür
ist nicht abgeschlossen und so schmettere ich ein fröhliches Guten Morgen in den leeren Saal. Da tauchen auch schon einige Leut auf. Denen drücke ich erst die Torte in die Hand, beim zweiten Gang die Blumen und beim dritten die Überraschungskiste. Achja – ich soll noch die Ausnahmegenehmigung holen damit ein Auto direkt vor der Burg parken kann. Ähmm – ist nicht da, ich soll zur Kasse gehen, die haben den sicherlich. 3 Leute schon da, nö keine Ausnahmegenehmigung für uns hinterlegt. Ich soll doch mal bei der Verwaltung nachfragen. Also gehe ich auch noch dorthin. Tür auf – Guten Morgen – und nachgehakt. Nö, Hochzeit Podlesak ist nicht gelistet, aber kein Problem er stellt mir eine Genehmigung aus. Nimmt die nächste Nummer, trägt das ins Buch ein und will mir aus dem Schrank den Beleg geben – so ein Mist die vergebene Nummer ist nicht da. Am Schluss bekomme ich eine andere Nummer. Jetzt aber los es ist schon kurz vor 10h und ich muß noch nach Berglern zurück und mich aufbrezeln.
Mama wird gerade geschminkt, ich mach schnell Modenschau und alle entscheiden welchen Rock ich nehmen soll. Milada darf Käthe und mich auch noch schminken – wow welche Verwandlung. Visagistin halt, die weiß was sie tut.
Das Auto ist schon da, die Braut noch nicht fertig und Milada nachdem sie uns alle zurechtgemacht hat auch noch nicht. Aber irgendwann sind wir alle unterwegs und sogar die Sonne läßt sich blicken.
Der Standesbeamte ist nett, und dann heißt meine Mama Podlesak und nicht mehr Secker wie ich. Sie bekommen noch die Eheschließungsurkunde und dann geht es raus.
Ich bin die letzte und entdecke das sie die Urkunde liegen gelassen haben, zack habe ich die eingesteckt. Ich laufe mit Milada und Lubos zurück zu meinem Auto und da kommt Ralf und meint das es länger dauern wird, die suchen die Urkunde. Telefon – Mama – na klar sie hat es nicht dabei. So fahre ich dreist in die Fussgängerzone zum Rathaus und stürme rein das ich die Urkunde habe. Eigentlich hatten die schon Mittag und jetzt sind alle am suchen gewesen. Als ich zurück zum Auto komme sehe ich schon die Politesse – erstmal Fussgängerzone und dann noch zu schnell – 20 Euro. Sie hat ja recht und ich bin einsichtig und zücke schon mein Geldbeutel. Dann hat sie doch noch Erbarmen mit mir und mit einem erhobenen Zeigefinger darf ich dann weiter. Das ist mir eine Lehre – deswegen parke ich auch ganz brav am Parkplatz von der Burg.
Als wir bei der Burg ankommen, kommt uns schon der Traction Avant entgegen – somit sind alle schon da und warten auf uns. Ralf läßt uns Aufstellung nehmen für die Hochzeitsbilder. Einmal hier, einmal da und dann Gruppenbild und endlich rein ins hoffentlich warme.
Zu Essen gibt’s es Tomate Mozarella und Melone mit Schinken, dann entweder Dorade oder Pute und die Hochzeitstorte.
Vor der Hochzeitstorte packe ich meine Überraschung aus. Ballons und Karten. Die ganze
Gesellschaft schreibt fleißig des Hochzeitspaares Adresse drauf, während Andre und Kähte mit Milada, Lubos und mir die Bändchen und Karten daran festmachen. Es geht nochmals raus auf die Treppe damit die Ballons fliegen können. Unter viel Gelächter und Ralf Anweisungen wann wir loslassen können schicken wir alle auf die Reise. Einige bleiben im ersten Baum hängen, aber etliche haben es in die Luft geschafft.
Dann geht es wieder nach Berglern, Michael trägt noch die Braut über die Schwelle und alle verschwinden und ziehen sich um. Legerer und wärmer.
Wir sitzen im Wintergarten und haben viel zu lachen und zu erzählen. Milada und Lubos verabschieden sich und fahren heim nach Vimperk, denn morgen sind sie auf einer Doppel-50-Geburtstagsfeier. Der Rest von uns entscheidet dann das wir Hunger haben und wir lassen uns Mamas Gulasch von Donnerstag gut schmecken. Ein toller Abend.


 
 
 


Sa 20.06.2015
Frühstücken und dann langsam den Tag beginnen. Ralf düst los um die Ducati zu holen. Ich räume ab, Mama macht ein Carepaket für die Berliner. Dann sehe ich Andre mit einem Lappen. Sch**** ihr Auto ist in der Nacht vollgelaufen und wir nehmen den Kärcher und saugen alles Wasser ab und versuchen alles mit Lappen trocken zu legen. Als Ralf mit der Ducati zurückkommt sind sie gerade Abfahrbereit.
Mama und Michael treffen sich mit Raiters in Landshut, Ralf schraubt an der Ducati und ich baue den Weber Grill zusammen.

Dienstag, 2. Juni 2015

Back at home

Ich habe ziemlich gut geschlafen, noch eine Dusche und dann zum Frühstück. Ralf hat bereits schon seine erste Tasche rausgebracht. Ich mach mir meinen Tee und dann zum Abschluss einen Espresso. Dann wird wieder beladen. Wir müssen einmal quer durch die Stadt und dann fahren wir auf der Landstrasse zum Loiblpass. Kurz vorher machen wir noch eine Espressopause. Wenig Verkehr, von hier geht es weiter nach Klagenfurt. Vor dem Sölkpass noch eine Pause mit Milchkaffee und einer österreichischen Kremschnitte. Der Sölkpass ist leer und einer meiner liebsten Pässe, weil dort selten viel Verkehr herrscht. Weiter geht es Richtung Bad Ischl und am Mondsee entlang bis wir wieder in Deutschland sind.

Wir kommen am späten Nachmittag an, noch essen gehen und morgen mal Motorräder sichten.

Ein einfach toller Urlaub, gerne wieder, vielleicht mit mehr Zeit für Georgien und weniger Regen.

Start Fürth: 65550 km
Ende Berglern: 76079 km

Gerne nochmal ;) Danke Ralf





Montag, 1. Juni 2015

Das beste Eis

Nachdem wir gestern einen Bäcker direkt um die Ecke entdeckt haben, erst einmal dorthin, Kifla und Schokoteilchen holen und damit in unsere Eckkneipe für einen Cappuccino. Route haben wir gestern zusammengestellt. Ralf ist schon so gut wie abflugbereit und ich quetsche noch verzweifelt meine Sachen in die Tasche. Packsack ist wieder am Soziussitz festgeschnallt, als ich zurück ins Apartment komme um den Tankrucksack, Helm und die Jacke zu holen lacht mich Ralf an. Ich bin schwarz im Gesicht weil ich die Zurrbänder am Auspuff vorbeigeführt habe. Also nochmal richtig waschen und abschrubben und wir können endlich los.

Es geht erst um den Limski Kanal und dann über Motovun über die Grenze. Ein kleiner Grenzübergang, im Zumo und in der Karte ist er nicht verzeichnet, aber er funktioniert. Da steht tatsächlich einer an einem Schlagbaum und macht diesen auf als er unser Reisepässe kontrolliert hat. Die Strecken waren bis hierher herrlich, das merkt man auch an der masse an Motorradfahrer die sich hier tummeln. Erinnert doch schon etwas an die Alpen von der Motorraddichte. Weiter geht's es an den Höhlen von Skocjan und Postojna vorbei bis nach Lubljana.


Hotel ist diesmal etwas außerhalb, aber der Concierge ist superhilfreich und weiß auch mit welchen Bussen wir ins Zentrum kommen, und verkauft uns auch gleich das Busticket inkl. Aufladung für die Fahrt rein und raus in die Stadt. Funktioniert tadellos. Erst mal wieder eine Runde im Sonnenschein, ich entdecke einen Desigual, aber die Preise sind identisch mit Deutschland. Es lohnt also nicht hier zu kaufen, da bestelle ich lieber online und lasse es in die demnächst in Fürth eröffnende Filiale schicken.
Erst gibt es aber eine Ankommen-Kremschnitte. Vergleichstechnisch war die gestern Nachmittag die beste. Dann wollen wir wieder ein paar Spotted-Tipps ausprobieren, das Starda hatte das letzte mal zu, heute geöffnet. Nix für mich, es riecht für mich ehr unangenehm und man kann nicht außen sitzen. Also zum nächsten ein Wurstladen. Es gibt nur 2 Sachen auf der Karte - eine oder zwei Würste und man kann zwischen Brot oder Sauerkraut wählen. Behagt uns auch nicht. Der dritte Tipp das POMF fällt mir beim näherkommen auf das wir letztes Mal mit Hartmuth schon dort waren uns es nicht so berauschend war. Dann ohne Spotted und wir entscheiden uns für Gospodilna pri trubar Mama. Die Wahl ist gut, unsere Pastagerichte hervorragend. So gestärkt bummeln wir noch ein Weilchen bevor wir in einer Kneipe am Fluss versumpfen und hier vor uns hertippen und Fotos sichten. Als Dessert gönnen wir uns das dunkelste Schokoladeneis und das fruchtigste Blaubeereis was wir je hatten. Das Blaubeereis kostet doppelt soviel wie die normale Kugel, ist aber jeden Cent wert. Waldblaubeeren pur - yammi. 
Ich war bis heute genau 10.000 km unterwegs in diesem Urlaub. Morgen geht es über Landstraße nachhause.

Sonntag, 31. Mai 2015

Smoke on - Red Bull Air Race

Ausschlafen, einen Spaziergang zum Supermarkt und etwas Gebäck kaufen und dann zur Eckbar für den ersten Kaffee. Natürlich haben wir im Plodine nicht nur Gebäck gekauft, 1,5 kg Pagski Sir durften auch mit. Mal schauen wie wir den Käse heil heimbekommen. 

Badesachen anziehen und ab zum Meer. Ralf sitzt auf einer Bank und sichtet Fotos ich bruzle in der Sonne und lese den Katalog den es beim Ticketkauf dazugab. Lebensläufe der Piloten, Hintergrundinfos und die Regeln. Dann kurz wieder ins Apartment, frischmachen, umziehen, Kameras einpacken und los. Wir schaffen es wie gestern fast bis direkt an den Track zu fahren. Eingangskontrolle und leider darf ich die 1,5l Flasche Wasser nicht mit reinnehmen. Wir suchen uns Plätze auf der Tribüne, momentan läuft noch eine Vorführung der Flying Bulls, Formationsflüge und dergleichen.

Ab 14 Uhr lautet das Kommando "Smoke on" wenn der Pilot sich dem Start nährt. Ohne den Rauch könnte man dem Weg des Piloten kaum folgen bei deren Geschwindigkeit. Was ich nicht für möglich gehalten hätte, es interessiert mich, die Lektüre heut morgen hat geholfen, zumindest kann ich schnell nachvollziehen warum es bei einigen Strafsekunden gab. Eine Pylone wird geköpft und die Airgators rücken aus um den beschädigten Teil auszutauschen und wieder aufzublasen. Es fesselt, als sie besten 8 feststehen gibt es eine Pause in der wir das Gelände verlassen, und uns einen günstigen Kaffee und eine Kremschnitte fangen. Red Bull langt getränketechnisch schon extrem zu. Der Espresso an der Haupttouristenmeile kostet 6 Kuna, im Gelände gibt es nur ein Kaffeekaltgetränk aus der Dose für 25 Kuna. Kein Wunder das die nicht wollen das man eigene Getränke mit hineinnimmt.

Best of 8 - es ist spannend, das ganze Publikum heult auf als Bonhomme die beste Zeit hinlegt und gleich darauf disqualifiziert wird weil er mehr als 10G in der Kehre hatte. Jetzt sind es nur noch vier. Semifinal und Final - am Schluss steht Hannes Arch als Sieger fest. Übrigens umso später am Nachmittag umso schlechter die Position zum fotografieren. Eigentlich wollten wir ursprünglich erst bei den Best of 8 auftauchen, aber ich glaube die Fotos von 14-16h werden die besten sein. 

Nachdem wir gestern touristisch in Rovinj gegessen haben, habe ich mich mal mittels Tripadvisor umgesehen ob nicht etwas in Laufweite liegt und habe so das Maslina gefunden. Es sieht noch leer aus, aber schon einiges ist reserviert, wir bekommen einen Tisch von 1830-2030 weil da schon die nächsten kommen. Essen sehr lecker und in Relation gesehen günstiger als am Abend zuvor. Okay war teuer als am Abend zuvor, aber wir hatten auch noch eine Käseplatte als Vorspeise, mehr Getränke und Essen war besser. Vom Haus gibt es noch eine Borovica und einen Hruskovac und dann geht es zur Eckkneipe zum günstigen Abschlusskava und dann sitzen wir noch gemütlich auf unserer Terrasse und surfen, tippen und sichten Fotos.


Samstag, 30. Mai 2015

Kurven und Mee(h)r

Gut geschlafen, die Sonne scheint. Frühstück hausgemacht, selbstgebackenes Brot, Marmeladen, der Herr des Hauses hat die Wurst und den Schinken produziert und die Eier sind von glücklichen Hühner die hinter dem Haus ihren Stall haben. Tamara zeigt uns dann noch ihre Webstühle, sie produziert alte Trachten für Volkstanzgruppen. Alles nur auf Bestellung und der Stoff dafür wird selbst gewebt. Wir sind beeindruckt von soviel Handwerkskunst. Hier könnten wir gut den Tag einfach vertrödeln und noch eine Nacht bleiben wenn wir nicht schon in Rovinj gebucht hätten. 

Der Abschied fällt schwer von solch idyllischen Plätzchen, erinnert etwas an Brebu Nou. Aber wir wollen los, erst in Karlovac tanken, und dann auf die D3 Richtung Rijeka. Die Strecke macht einfach nur Spaß, eine Kurve nach der anderen. Das wissen auch die einheimischen Motorradfahrer und überholen uns, ich glaube die kennen die Strecke auswendig. Prompt wird die Fahrt gestoppt, alle Motorräder werden von der Polizei rausgewunken auch wir. Führerschein und Fahrzeugpapiere, war klar das die Polizisten das grinsen anfangen als sie realisieren das ich ein Mädchen bin. Sie tragen schön alle Daten in eine Tabelle ein und gute Weiterfahrt. Die anderen Motorradfahrer werden etwas länger aufgehalten. Glücklicherweise keine Geschwindigkeitsmessung, da wären wir sonst auch mit dran gewesen. Selbst nach dieser Kontrolle kommen wir an mehreren versteckt lauernden Polizisten vorbei, aber die entgegenkommenden Fahrzeuge warnen uns mit Lichthupe.
Also gemäßigter Fahrstil und die Landschaft und Kurven genießen. Oberhalb von Rijeka der erste Blick wieder auf die Adria, und dann bekommen wir mit unseren Navis eine kostenlose Sightseeingtour durch Rijeka bis Opatija. Dann geht es über die Ucka und zwar nicht durch den schnellen Tunnel sondern über die schön geschwungene Landstraße. Zum schwindligfahren schön. Wir versuchen an einem touristischen Aussichtspunkt einen Kava zu bekommen aber Zitat Kishon ¨der Kellner sieht mich nicht¨. Also verlassen wir wieder das Lokal, wird sicher noch ein anderes kommen. Über Pazin geht es dann weiter nach Rovinj, die Red Bull Air Race Schilder sind nicht zu übersehen.

Das Stadtzentrum ist großflächig abgesperrt, aber erst mal zum Apartment. Der Wegpunkt passt nicht genau, aber nachdem wir die Adresse nachgelesen haben, stellen wir fest das wir nur 50 m zu weit sind. Ebenerdig - super, alles abladen. Der Eigentümer ist sehr nett und es gibt sogar einen Stadtplan von Rovinj mit Tipps. Frischmachen und mit meiner Q sich erst mal einen Überblick verschaffen wo wir uns morgen zum fotografieren positionieren wollen. Mit der Q kommen wir schon fast bis ins Zentrum, kurz vor Eingang B. Super, wenn das morgen auch so funktioniert sind wir zufrieden. Zeitplan und Programm sichten, überlegen ob wir ein Ticket kaufen oder versuchen so gute Fotos zu machen. Dann schleppe ich Ralf touristenmäßig auf den Glockenturm von Santa Euphemia. Ein paar Bilder schießen wir von oben und diskutieren von wo die Sonne kommt und wo ein gutes Plätzchen wäre. In einem Lokal in einer kleinen Gasse bekomme ich meine Lignje na zaru und Ralf gönnt sich Risotto mit Pilzen und Hähnchen. Während es Essens überlegen wir noch ob wir uns für morgen Tickets zulegen sollen. Als wir nach dem Essen an dem Ticketshop vorbeikommen, entscheidet Ralf die A-Tickets zu kaufen. Noch ein Blick auf das Programm, ab 13:30 wird es interessant, d.h. wir können am morgen noch eine Runde ans Wasser. Dann geht es wieder zurück zu unserem Ferienapartment und dann in die Bar nebenan. Günstiger als in der Stadt und ist mit einmal umfallen im Bett.