Übernachtung war okay, nur das es in dem Zimmer keine freien Steckdosen gabe, wir mußten den Fernseher und den Kühlschrank ausstöpseln damit wir unser Equipment laden können. Frühstück gibts im Saal, erst zur Rezeption dort ein Kärtchen holen das wir wirklich frühstücken dürfen, dann in den Saal.
Willkommen im heutigen Sozialismus. Der Saal sieht aus wie vor 30 Jahren als hier Versammlungen stattfanden. Ich glaube auch das das Hotel das erste am Ort war/ist.
Heute geht es wieder nach Serbien, die Übernachtung ist gebucht in Negotin. Es geht erst über kleine Straßen Richtung Donau, in Oryahova treffen wir auf die Donau. Hier gibt es eine Donaufähre, für die LKWs wurde extra eine Umfahrung mit Wartespuren eingerichtet. Wir hoffen auf einen Espresso, aber nix. Nur Gestrüpp und Donau Überschwemmungsgebiet. Vielleicht gibt es später ein Cafe?
Wir befinden uns jetzt auch auf dem Donau-Radweg. Ganz ehrlich? Hier möchte ich nicht radeln. Die Orte sind weit auseinander, und kein Cafe oder Minimarkt in Sicht. Die Strassen ehr schlecht für bulgarische Verhältnisse. Als Radler sollte man alles dabei haben, es kann länger dauern bis man wieder auffüllen kann.
Wir fahren über Vidin. Hier gibts endlich den Cafe, und ich bestelle wieder ein frappe. Im Cafe fällt auf das sich die Menschen kaum unterhalten. Sitzen zwar zusammen am Tisch, aber jeder schreibt fröhlich am Smartphone irgendwelche Nachrichten, Facebookstatusmeldungen oder dergleichen. Aber als sie bezahlen, stecken sie die Telefone weg und unterhalten sich fröhlich beim weggehen.
Von Vidin nach Serbien, was als erstes auffällt: die Strassen werden schlagartig schlecher, dafür die Häuser um Welten besser. Und wir sehen den ersten Motorradhändler seit 2 Wochen. Einmal kurz kreisen in Negotin und dann landen wir vor einem Wohnhaus, der Villa Delux. Reinfahren und keine 10 m vom Pool parken. Einchecken - Badesachen -Schwimmen - toll. Achja, die Zimmer sind auch super, aber grad hat der Pool die Extrapunkte bekommen. Nach etwas schwimmen, planschen, relaxen, am Rechner tippen, gönnen wir uns eine Dusche und ziehen mit deinem Plan und Restauranttipp in die Stadt. Wahnsinn hier ist echt viel los. Das empfohlene Restaurant finden wir relativ schnell und gönnen uns Razinici mit einem Bier und ein Shopska Salad.
Mal als eins germerkt, wenn wir nochmal nach Bulgarien fahren werden, dann ehr Negotin als Vidin als Anfangspunkt wählen. Die 20 km Unterschied reissen es nicht raus.
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Freitag, 29. August 2014
Donnerstag, 28. August 2014
Versteckte Sehenswürdigkeiten, Motosapiens und outter space
Heute haben wir etwas mehr auf dem Programm. Erst wollen wir uns einen Wasserfall in Hotnitsa ansehen, dann den Emine-Cayon und dann zum Motosapiens-Camp. Diese Tipps hat uns Rainer mit auf die Reise gegeben und wenn wir schon so nahe sind, können wir diese auch befolgen.
Leider finden wir die Wasserfälle nicht, den Ort schon, und durchqueren diesen mal von links nach recht und finden nix. Egal dann halt weiter.
Dann zum Canyon - ja so von der Strasse ist etwas zu sehen. Ich stelle die Vermutung auf das es sich um Hundespaziergangsehenswürdigkeiten handelt. Nur zu Fuss zu sehen und genießen. Aber laufen wollen wir heute nicht. Dafür finden wir auf Anhieb das Camp.
Wir werden auch gleich von ein paar Engländern willkommen geheißen. Ivo ist da und wir plauschen ein wenig in der Bar. Diese erinnert mich stark an ein Rocker-Clubhaus. Billardtisch, Bar, Poster von allen möglichen Motorrädern, Flaggen und dergleichen. Wir lernen Andreas und Tamara kennen, zwei Weltenbummler die erstmal hier hängen geblieben sind. Sie arbeiten im Winter in Albanien und haben jetzt in Bulgarien ein Haus gekauft haben. Aber sobald das Haus renoviert ist soll es weitergehen.
Hier ist auch Enduroland, wäre vielleicht auch mal eine Idee hierher zukommen. Übrigens - die von uns nicht gefundenen Wasserfälle sind bekannt, angeblich haben die schon einige gesucht und erst nach mehreren Anläufen gefunden. :)
Es geht weiter bis nach Pleven. Gestern haben wir dort ein Zimmer im Hotel Rostov gebucht. In der Ferne sehe ich ein Hochhaus aus sozialistischen Zeiten, ich scherze über Funk das wird sicher unser Hotel sein. Ralf meint - nö, sah doch anders aus. Ätsch ich habe recht. Wir haben das Hotel gefunden. Es wird gerade renoviert. Nach etwas Diskussion noch noch 10 Leva extra dürfen wir die Motorräder vor dem Hotel parken. Diesmal im 9ten Stock, mit Aufzug, der sehr knapp ist und interessanterweise keine Innentür hat. Also die Chance ist hoch sich ein Gepäckstück, Bändel oder dergleichen da reinzuklemmen. Zimmer ist ok. Wie schon gewohnt eine Nasszelle ohne Duschvorhang. Beim duschen wird das ganze Bad geflutet. Umhygienisch finde ich die schwarzen Haare im Abfluss. Putzen ist wohl nicht so deren Ding.....
Egal, umziehn und los. Wir finden relativ fix die Fußgängerzone und diese durchwandern wir. Mir fallen etliche Läden mit Ballkleidern auf. Soviele sehe ich bei uns nicht. Wohl alles hier Prinzessinnen. Komischerweise fallen wir hier extrem auf und werden angestarrt wie Außerirdische. Liegts an meinen Shorts oder an Ralf weißen Socken in den Sandalen, wir wissen es nicht aber ich fühle mich beobachtet. Entdecken eine Shopping Mall mit Ralfs Lieblingsladen (art93) und dann einen Park. Eine kurze Pause im Hotel und dann ein kleines Abendessen. Nachdem mir gestern flau war im Magen haben ich heute so richtigen Hunger. Allerdings leichte Halsschmerzen, also besser etwas das rutscht. Ich entschließe mich für ein Drunken Chicken mit Pommes. Mein Körper lechzt nach ungesunden Kohlenhydrathen. Anschließend noch ein Spaziergang im Park und ein Radler und somit beschließen wir den Tag.
Leider finden wir die Wasserfälle nicht, den Ort schon, und durchqueren diesen mal von links nach recht und finden nix. Egal dann halt weiter.
Dann zum Canyon - ja so von der Strasse ist etwas zu sehen. Ich stelle die Vermutung auf das es sich um Hundespaziergangsehenswürdigkeiten handelt. Nur zu Fuss zu sehen und genießen. Aber laufen wollen wir heute nicht. Dafür finden wir auf Anhieb das Camp.
Wir werden auch gleich von ein paar Engländern willkommen geheißen. Ivo ist da und wir plauschen ein wenig in der Bar. Diese erinnert mich stark an ein Rocker-Clubhaus. Billardtisch, Bar, Poster von allen möglichen Motorrädern, Flaggen und dergleichen. Wir lernen Andreas und Tamara kennen, zwei Weltenbummler die erstmal hier hängen geblieben sind. Sie arbeiten im Winter in Albanien und haben jetzt in Bulgarien ein Haus gekauft haben. Aber sobald das Haus renoviert ist soll es weitergehen.
Hier ist auch Enduroland, wäre vielleicht auch mal eine Idee hierher zukommen. Übrigens - die von uns nicht gefundenen Wasserfälle sind bekannt, angeblich haben die schon einige gesucht und erst nach mehreren Anläufen gefunden. :)
Es geht weiter bis nach Pleven. Gestern haben wir dort ein Zimmer im Hotel Rostov gebucht. In der Ferne sehe ich ein Hochhaus aus sozialistischen Zeiten, ich scherze über Funk das wird sicher unser Hotel sein. Ralf meint - nö, sah doch anders aus. Ätsch ich habe recht. Wir haben das Hotel gefunden. Es wird gerade renoviert. Nach etwas Diskussion noch noch 10 Leva extra dürfen wir die Motorräder vor dem Hotel parken. Diesmal im 9ten Stock, mit Aufzug, der sehr knapp ist und interessanterweise keine Innentür hat. Also die Chance ist hoch sich ein Gepäckstück, Bändel oder dergleichen da reinzuklemmen. Zimmer ist ok. Wie schon gewohnt eine Nasszelle ohne Duschvorhang. Beim duschen wird das ganze Bad geflutet. Umhygienisch finde ich die schwarzen Haare im Abfluss. Putzen ist wohl nicht so deren Ding.....
Egal, umziehn und los. Wir finden relativ fix die Fußgängerzone und diese durchwandern wir. Mir fallen etliche Läden mit Ballkleidern auf. Soviele sehe ich bei uns nicht. Wohl alles hier Prinzessinnen. Komischerweise fallen wir hier extrem auf und werden angestarrt wie Außerirdische. Liegts an meinen Shorts oder an Ralf weißen Socken in den Sandalen, wir wissen es nicht aber ich fühle mich beobachtet. Entdecken eine Shopping Mall mit Ralfs Lieblingsladen (art93) und dann einen Park. Eine kurze Pause im Hotel und dann ein kleines Abendessen. Nachdem mir gestern flau war im Magen haben ich heute so richtigen Hunger. Allerdings leichte Halsschmerzen, also besser etwas das rutscht. Ich entschließe mich für ein Drunken Chicken mit Pommes. Mein Körper lechzt nach ungesunden Kohlenhydrathen. Anschließend noch ein Spaziergang im Park und ein Radler und somit beschließen wir den Tag.
Mittwoch, 27. August 2014
Krankentag
Ralf geht es heute hundeelend. Das superleckere Frühstück muss ich heute alleine essen. Ralf bekommt einen geriebenen Apfel. Leider hilft er nicht, wir fragen kurz nach ob wir noch eine Nacht bleiben können. Unser Zimmer ist das einzige das nicht das für heute schon wieder vergeben ist.
Mein Magen rebelliert zwar nicht, dafür habe ich das Gefühl das ich eine Erkältung bekomme. Mir ist kalt und doe Gelenke schmerzen. Na dann gibt es heute einen Ausruhtag. Irgendwann um die Mittagszeit geht es mir besser und ich liege einfach faul rum und lese.
Am späten Nachmittag wagen wir einen kleinen Spaziergang, es ist richtig heiß wir besichtigen die bulgarische Variante vom goldenen Gässchen in Prag. Ein kleine alte Gasse in der Handwerker leben. Am Rückweg gönnen wir uns eine Espresso und ein Frappe in einem Cafe das Wassernebel versprüht um die Gäste etwas abzukühlen. Ralf geht nochmal in seinen Lieblingslederladen und ersteht dort noch zwei Gürtel.
Das Abendessen fällt etwas kleiner aus. Im Zimmer zurück planen wir nun unsere restlichen Tage in Bulgarien neu und buchen Zimmer für die kommenden zwei Nächte. Hoffentlich geht es uns beiden morgen besser.
Mein Magen rebelliert zwar nicht, dafür habe ich das Gefühl das ich eine Erkältung bekomme. Mir ist kalt und doe Gelenke schmerzen. Na dann gibt es heute einen Ausruhtag. Irgendwann um die Mittagszeit geht es mir besser und ich liege einfach faul rum und lese.
Am späten Nachmittag wagen wir einen kleinen Spaziergang, es ist richtig heiß wir besichtigen die bulgarische Variante vom goldenen Gässchen in Prag. Ein kleine alte Gasse in der Handwerker leben. Am Rückweg gönnen wir uns eine Espresso und ein Frappe in einem Cafe das Wassernebel versprüht um die Gäste etwas abzukühlen. Ralf geht nochmal in seinen Lieblingslederladen und ersteht dort noch zwei Gürtel.
Das Abendessen fällt etwas kleiner aus. Im Zimmer zurück planen wir nun unsere restlichen Tage in Bulgarien neu und buchen Zimmer für die kommenden zwei Nächte. Hoffentlich geht es uns beiden morgen besser.
Dienstag, 26. August 2014
Hauptstadt des zweiten bulgarischen Reichs
Erst frühstücken, heute gibt es Kafe und Karin, das Schild ist uns schon am ersten Tag in Varna aufgefallen, heute bestelle ich es, egal was da kommt. Ich bekomme einen Kaffee und einen Cappy-Orangensaft. Tja so ist das mit den kyrillischen Buchstaben.
So gestärkt holen wir im Supermarkt noch trockene Hörnchen für die Strecke. Dann zirkelt Ralf wieder die Motorräder aus dem Innenhof auf die Strasse und es geht nun Richtung Veliko Tarnovo. In Shumen möchte Ralf sich noch die Tombul-Moschee ansehen. Glücklicherweise findes ich sie als POI im Navi. Eine Ausschilderung sucht man hier vergeblich.
Die Moschee ist komplett eingerüstet und wird wohl instandgesetzt. Wenn schon dort, zahlen wir auch unseren Obulus und gehen in die Moschee hinein. Aber vorher ziehe ich mir mein Halstuch über den Kopf und die Stiefel aus und dann dürfen wir rein. Während wir über die Teppiche laufen wird an einer Seite der Koran gelehrt. Der Lehrer hat immer etwas zu verbessern. Nach diesem Besuch fahren wir weiter nach Veliko Tarnovo.
Irgendwie kommen wir von der nicht ganz so touristischen Seite rein. Aber egal, das Navi versucht uns zu verwirren, aber wir schaffen es trotzdem zum Hotel, sieht aus wie ein Wohnhaus. Das Zimmer ist groß, mit Balkon und Blick über die Stadt und einem großen Badezimmer mit Wanne ;) Wir sind im zweiten Stock - die Rezeption mit Bar und Frühstückswintergarten ist 4 Stockwerke unter uns. So ist das wenn man im Hang baut.
Da wir keine Ahnung haben wie die Stadt genau angelegt ist, entschließen wir uns eine Runde mit der GS durch die Stadt zu drehen zur Orientierung. So landen wir auch beim Tsarevets. Leider ist hier überall parken verboten, so müssen wir etwas weiter weg parken und hinlaufen. Die Festung ist weitläufig und wir entschließen uns das diesmal Fotos von außen reichen. Es fährt auch eine Bimmeltouristenbahn direkt hierher, also wenn wir Zentrum wollen dieser einfach folgen. So landen wir an der Hauptkreuzung der Stadt, wir sind genau eine Straße paralell darüber. Na dann können wir das Motorrad wieder vor das Hotel stellen und direkt reinlaufen.
Über etliche Stufen einer ziemlich lädierten Treppe kommen wir direkt im Zentrum an. Ralf entdeckt einen Lederwarenladen und findet ein zweifarbiges Portemonnaie das er schon seit Jahren als Ersatz sucht. Bei den Gürteln und Laptoptasche zögert er noch aber die Geldbörse kommt schon mal mit. Ein Spaziergang durch die ganzen Lokale und dann entscheiden wir uns für ein italienisch angehauchtes Restaurant am Theater. Ralf bestellt wieder Risotto und ich Salat mit Hähnchen. Nach einem Bier spazieren wir Richtung Tsarevets und versuchen diesen bei Nacht zu fotografieren. Heute kriegen wir das beide nicht so hin. Dann langsam wieder zum Hotel.
So gestärkt holen wir im Supermarkt noch trockene Hörnchen für die Strecke. Dann zirkelt Ralf wieder die Motorräder aus dem Innenhof auf die Strasse und es geht nun Richtung Veliko Tarnovo. In Shumen möchte Ralf sich noch die Tombul-Moschee ansehen. Glücklicherweise findes ich sie als POI im Navi. Eine Ausschilderung sucht man hier vergeblich.
Die Moschee ist komplett eingerüstet und wird wohl instandgesetzt. Wenn schon dort, zahlen wir auch unseren Obulus und gehen in die Moschee hinein. Aber vorher ziehe ich mir mein Halstuch über den Kopf und die Stiefel aus und dann dürfen wir rein. Während wir über die Teppiche laufen wird an einer Seite der Koran gelehrt. Der Lehrer hat immer etwas zu verbessern. Nach diesem Besuch fahren wir weiter nach Veliko Tarnovo.
Irgendwie kommen wir von der nicht ganz so touristischen Seite rein. Aber egal, das Navi versucht uns zu verwirren, aber wir schaffen es trotzdem zum Hotel, sieht aus wie ein Wohnhaus. Das Zimmer ist groß, mit Balkon und Blick über die Stadt und einem großen Badezimmer mit Wanne ;) Wir sind im zweiten Stock - die Rezeption mit Bar und Frühstückswintergarten ist 4 Stockwerke unter uns. So ist das wenn man im Hang baut.
Da wir keine Ahnung haben wie die Stadt genau angelegt ist, entschließen wir uns eine Runde mit der GS durch die Stadt zu drehen zur Orientierung. So landen wir auch beim Tsarevets. Leider ist hier überall parken verboten, so müssen wir etwas weiter weg parken und hinlaufen. Die Festung ist weitläufig und wir entschließen uns das diesmal Fotos von außen reichen. Es fährt auch eine Bimmeltouristenbahn direkt hierher, also wenn wir Zentrum wollen dieser einfach folgen. So landen wir an der Hauptkreuzung der Stadt, wir sind genau eine Straße paralell darüber. Na dann können wir das Motorrad wieder vor das Hotel stellen und direkt reinlaufen.
Über etliche Stufen einer ziemlich lädierten Treppe kommen wir direkt im Zentrum an. Ralf entdeckt einen Lederwarenladen und findet ein zweifarbiges Portemonnaie das er schon seit Jahren als Ersatz sucht. Bei den Gürteln und Laptoptasche zögert er noch aber die Geldbörse kommt schon mal mit. Ein Spaziergang durch die ganzen Lokale und dann entscheiden wir uns für ein italienisch angehauchtes Restaurant am Theater. Ralf bestellt wieder Risotto und ich Salat mit Hähnchen. Nach einem Bier spazieren wir Richtung Tsarevets und versuchen diesen bei Nacht zu fotografieren. Heute kriegen wir das beide nicht so hin. Dann langsam wieder zum Hotel.
Montag, 25. August 2014
Relaxday
Ralf geht es leider immer noch nicht besser, ehr schlechter. Er hätte etwas Hunger, am liebsten ein trockens Hörnchen. So ziehe ich los um einen Bäcker oder dergleichen zu suchen. Schnell hüpfe ich noch in der Touristinfo vorbei und hole mir einen Stadtplan, diese Stadt verwirrt mich ein wenig. Zusätzlich bekomme ich eine Wegbeschreibung zum nächsten Supermarkt.
Dort packe ich eine Flasche Cola, 3 blanke Hörnchen und 2 Croissants als Frühstück ein. Zurück im Hotel frühstücken wir so und Ralf meint ich soll ihn nicht in seinem Elend beäugen sondern zum Strand gehen. Ich kann ja um die Mittagszeit wiederkommen. Also ziehe ich mit Handtuch und Badesachen los und gönne mir 3 Stunden planschen, sonnen, schlafen. Kurz vor 12h verziehe ich mich vor der Mittagssonne damit ich mich nicht zu sehr verbrenne.
Ralf leidet immer noch, aber es ist bisschen besser. Wir entschließen uns einen Spaziergang in die Stadt zu wagen und vielleicht sogar bis zum Strand. Ich habe heut vormittag auch das empfohlene Lokal entdeckt, es ist umgezogen und will es Ralf zeigen und dabei schlecppe ich Ihn auch gleich durch dei Haupteinkaufsmeile. Bars und Cafes wechseln sich ab und in zweiter Reihe kleine Geschäfte. Lustig haben wir gestern total übersehen. Außerdem frage ich mich ob es hier so richtig kalt wird, bei den ganzen Pelzgeschäften.
Am Strand will ich ins Wasser und werde von den Baywatch-Typen wieder rausgepfiffen. Mist es weht die rote Flagge, keiner darf ins Wasser. So liegen wir ein bißchen am Strand rum und beschließen uns Shoppingtechnisch umzusehen. Ich bekomme eine Halskette mit einer Sonne und Ralf schlägt im Schuhladen zu. Er zögert er, weil kein Platz, aber meine Ansage, ich hab noch genügend Platz wenn ich umpacke, besiegelt den Kauf von 2 Paar Schuhen. Für mich gibts keine, das bin ich schon gewöhnt, Schuhgröße 42 bei Damen ist auch ehr in Süd- und Osteuropa ehr selten.
Dem gesuchten Restaurantip vom Reiseführer wollen wir eine Chance geben. War okay, nix besonders und kein besonders denkwürdiger Service. Dabei planen wir ein bißchen wo wir morgen hin wollen und buchen ein Zimmer in Veliko Tarnov.
Dort packe ich eine Flasche Cola, 3 blanke Hörnchen und 2 Croissants als Frühstück ein. Zurück im Hotel frühstücken wir so und Ralf meint ich soll ihn nicht in seinem Elend beäugen sondern zum Strand gehen. Ich kann ja um die Mittagszeit wiederkommen. Also ziehe ich mit Handtuch und Badesachen los und gönne mir 3 Stunden planschen, sonnen, schlafen. Kurz vor 12h verziehe ich mich vor der Mittagssonne damit ich mich nicht zu sehr verbrenne.
Ralf leidet immer noch, aber es ist bisschen besser. Wir entschließen uns einen Spaziergang in die Stadt zu wagen und vielleicht sogar bis zum Strand. Ich habe heut vormittag auch das empfohlene Lokal entdeckt, es ist umgezogen und will es Ralf zeigen und dabei schlecppe ich Ihn auch gleich durch dei Haupteinkaufsmeile. Bars und Cafes wechseln sich ab und in zweiter Reihe kleine Geschäfte. Lustig haben wir gestern total übersehen. Außerdem frage ich mich ob es hier so richtig kalt wird, bei den ganzen Pelzgeschäften.
Am Strand will ich ins Wasser und werde von den Baywatch-Typen wieder rausgepfiffen. Mist es weht die rote Flagge, keiner darf ins Wasser. So liegen wir ein bißchen am Strand rum und beschließen uns Shoppingtechnisch umzusehen. Ich bekomme eine Halskette mit einer Sonne und Ralf schlägt im Schuhladen zu. Er zögert er, weil kein Platz, aber meine Ansage, ich hab noch genügend Platz wenn ich umpacke, besiegelt den Kauf von 2 Paar Schuhen. Für mich gibts keine, das bin ich schon gewöhnt, Schuhgröße 42 bei Damen ist auch ehr in Süd- und Osteuropa ehr selten.
Dem gesuchten Restaurantip vom Reiseführer wollen wir eine Chance geben. War okay, nix besonders und kein besonders denkwürdiger Service. Dabei planen wir ein bißchen wo wir morgen hin wollen und buchen ein Zimmer in Veliko Tarnov.
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